Foto eines Winterwaldes

5 Tipps wie du deine Gesichtshaut gut durch den Winter bringst

Foto des Gesichts einer Frau im Winter mit einer Blume Wer kennt sie nicht: jucken­de Haut im Win­ter! Der stän­di­ge Wech­sel zwi­schen drin­nen und drau­ßen, zwi­schen Käl­te und Wär­me – zum Leid­we­sen unse­rer Haut. Sie wird tro­cke­ner, emp­find­li­cher, es kommt zu Span­nungs­ge­füh­len und sie fühlt sich rau­er an. Kurz­um, der pure Stress für unse­re Haut.

Doch was passiert da eigentlich genau in der Haut?

Unse­re Haut pro­du­ziert Talg, damit sie geschmei­dig bleibt und somit die natür­li­che Bar­rie­re auf­recht­erhal­ten wird. Das ist beson­ders wich­tig, damit unse­re Haut Feuch­tig­keit spei­chert und sich gegen Umwelt­ein­flüs­se schützt. Sinkt nun die Tem­pe­ra­tur unter 5 Grad Cel­si­us, so redu­ziert unse­re Haut Ihre Tätig­keit und somit den Talg­fluss. Die Fol­ge: weni­ger Talg = durch­läs­si­ge­re Haut­schutz­bar­rie­re. Die Haut kann nun mehr Feuch­tig­keit nach außen brin­gen, was sie zuneh­mend aus­trock­net.

Was kann man tun, um DAS gute Hautgefühl zu bewahren?

Tipp 1: Keine Feuchtigkeitslotion bevor du nach draußen gehst
Dei­ne Haut braucht Schutz und viel Feuch­tig­keit, doch – wie so oft im Leben – spielt auch hier der rich­ti­ge Zeit­punkt eine wesent­li­che Rol­le. Denn der Was­ser­an­teil in dei­ner Haut­pfle­ge kann dazu füh­ren, dass gera­de bei Minus­gra­den und Wind dei­ne Haut aus­kühlt oder sogar Frost­schä­den ent­ste­hen kön­nen. Bes­ser ist es, wenn du dei­ne Feuch­tig­keits­pfle­ge auf eine Zeit am Tag legst, in der du danach nicht der Käl­te aus­ge­setzt bist, z.B. am Abend. Dann kann sich dei­ne Pfle­ge auch in tie­fer gele­ge­nen Haut­schich­ten ein­la­gern und spen­det dei­ner Haut maxi­ma­le Feuch­tig­keit. Soll­test du den­noch dei­ne tro­cke­ne Haut vor dem Win­ter­spa­zier­gang schüt­zen wol­len, dann ach­te dar­auf, dass dei­ne Pfle­ge einen nied­ri­ge­ren Wasser‑, dafür jedoch einen höhe­ren Fett­an­teil besitzt (sie­he Tipp 4).
Tipp 2: Tages- und Nachtpflege austauschen
Wenn du dei­ne Haut mit einer Tages- und Nacht­pfle­ge ver­wöhnst, dann kannst du auch gern dein Pfle­ge­ri­tu­al tau­schen: mor­gens die Nacht­pfle­ge und abends die Tagescreme. Dei­ne Nach­pfle­ge ist meist reich­hal­ti­ger und schützt dei­ne Haut somit bes­ser vor der Käl­te am Tag. Dei­ne Tages­pfle­ge wie­der­um gibt dei­ner Haut am Abend die Feuch­tig­keit, die sie nach einem lan­gen und anspruchs­vol­len Tag braucht.
Tipp 3: Ein Gesichtsöl zur Lotion geben
Wenn dei­ne Haut gera­de im Win­ter noch mehr Pfle­ge benö­tigt, dann kannst du dei­ne täg­li­che Pfle­ge etwas anrei­chern, indem du ein Gesichts­öl hin­zu­fügst. Ein­fach zur üblich ver­wen­de­ten Men­ge Lotion 2  bis  3 Trop­fen Gesichts­öl direkt in der Hand mischen und auf­tra­gen. Mein Tipp: natür­li­che Gesichts­öle ohne Zusatz­stof­fe, bspw. von Sen­siSa­na und amo como soy®. Nach­fol­gend fin­dest du mei­ne abso­lu­ten Favo­ri­ten, je nach­dem, wel­chen Haut­typ du hast. 

SensiSana Elixier Nr.1 “Oleum Regeneration”

Für die rei­fe und rege­ne­ra­ti­ons­be­dürf­ti­ge Haut. Es schützt mit sei­nem hohen Vit­amin­ge­halt vor frei­en Radi­ka­len und bewahrt die Haut vor früh­zei­ti­gen Alterserscheinungen.

SensiSana Elixier Nr. 2 “Oleum Couperose”

Für die zu Rötun­gen und Bin­de­ge­webs­schwä­che nei­gen­de Haut. Es beru­higt und har­mo­ni­siert das Haut­bild, stärkt das Bin­de­ge­we­be und beugt so einer Gefäß­schwä­che und Cou­pero­se vor.

SensiSana Elixier Nr. 3 “Oleum trockene Haut”

Für die tro­cke­ne Haut – wirkt näh­rend, glät­tend, feuch­tig­keits­spen­dend. Es beru­higt und har­mo­ni­siert das von Tro­cken­heit gestress­te Hautbild.

amo como soy® Regeneratives Gesichtsöl “Jugendliebe”

Mit natur­rei­nem Bio-Sache-Inchi-Öl und Patuá-Öl. Es schützt vor frei­en Radi­ka­len, wirkt stark zell­re­ge­ne­rie­rend und beugt damit früh­zei­ti­ger Haut­al­te­rung vor.

Tipp 4: Alternativer Schutz im Winter – eine Crème Maske

Wenn du der Käl­te trot­zen möch­test und es dei­ne Haut dir gleich tun soll, dann emp­feh­le ich eine Crè­me mit einem hohen Fett­an­teil. Ich per­sön­lich benut­ze sehr ger­ne die Crè­me Mas­ke von amo como soy®. Mit der fast but­t­ri­gen Kon­sis­tenz lässt sie sich gut im Gesicht ver­tei­len, wodurch ein schüt­zen­der Film auf der Haut ent­steht. Die­se Crè­me Mas­ke dient dünn auf­ge­tra­gen als Wet­ter­schutz und schützt eure Haut bei klir­rend kal­ten Tem­pe­ra­tu­ren im Win­ter. Sie eig­net sich auch sehr schön, um tro­cke­nen Haut­stel­len eine extra Por­ti­on Pfle­ge zu gönnen.

amo como soy®

Crè­me Mas­ke “Kon­zen­trier­te Hautliebe”

Tipp 5: Sorge für viel Feuchtigkeit und ein angenehmes Raumklima

Nicht nur die kal­te Luft im Win­ter ist sehr tro­cken, son­dern auch die war­me Hei­zungs­luft bei uns zu Hau­se. Also kei­ne wirk­lich guten Vor­aus­set­zun­gen für dei­ne stra­pa­zier­te Haut. Und da wir das Wet­ter drau­ßen lei­der nicht ändern kön­nen, müs­sen wir ver­su­chen drin­nen unse­re Wohl­fühl­oa­se zu schaf­fen. Der idea­le Gehalt der Luft­feuch­tig­keit für unse­ren Kör­per liegt zwi­schen 50 und 60 Pro­zent. Wenn die Feuch­tig­keit dar­un­ter liegt, ver­liert der Kör­per über die Haut Feuch­tig­keit. Soll­te die Haut­bar­rie­re bereits gestört sein, ver­stärkt sich die­ser Pro­zess zuneh­mend – sor­ge also dafür, dass die Raum­luft nicht zu tro­cken ist.

Gera­de im Win­ter ver­ges­sen wir sehr oft zu trin­ken. Und dass, obwohl es gera­de dann am aller­wich­tigs­ten ist, weil uns die kal­te Win­ter- und tro­cke­ne Hei­zungs­luft zuneh­mend die Feuch­tig­keit ent­zie­hen – ohne dass wir es über­haupt bemer­ken. Das heißt also: Trin­ken, trin­ken und noch­mals trin­ken… Unse­re Haut wird es uns danken.

Damit wün­sche ich dir, dass du gut gepflegt durch den Win­ter kommst. Soll­test du indi­vi­du­el­le Fra­gen haben, bera­te ich dich gerne.

In Kurz­form kannst du dir mei­ne Tipps auch als Video anschau­en. Viel Spaß dabei.

Herzlichst, eure Yvonne

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